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Landesliga 2 gewonnen

Sensationell hat der TuS Engter als Aufsteiger die Hinrunde der Landesliga 2 gewonnen und kämpft nun Ende November um den Aufstieg in Niedersachsens höchste Liga. Auch Engters „Zweite“ überzeugte mit Platz fünf in der Landesliga 4.

Sensationell hat der TuS Engter als Aufsteiger die Hinrunde der Landesliga 2 gewonnen und kämpft nun Ende November um den Aufstieg in Niedersachsens höchste Liga. Auch Engters „Zweite“ überzeugte mit Platz fünf in der Landesliga 4.

Zum wiederholten Male fuhren Engters Kürturnerinnen nach Hilter, wo mit der TG Borgloh-Wellendorf der Turnkreisnachbar erneut einen Landesligawettkampf ausrichtete. Dieser stellte den Auftakt der Saison 2022 dar. Dabei gelang der ersten TuS-Mannschaft um Dorothee Beinke, Salomé In der Stroth, Lenya Menkhaus, Ann-Katrin Remmele, Tabea Thörner sowie Neuzugang Martina Üffing ein ausgezeichneter Durchgang. Gleich drei von vier Gerätesiegen (Sprung, Barren und Balken) konnten Engters Athletinnen zwischen 15 und knapp 33 Jahren verbuchen. „Gerade am Barren haben wir uns mit drei 12er Wertungen vom Rest des Teilnehmerfeldes deutlich abgesetzt“, so Üffing, die mit 12,8 Zählern den Bestwert unter 35 Starterinnen markierte. Dass der Boden mit gut einem Zehntel Abstand an den Zweitplatzierten TuS Blau-Weiß Lohne ging, fiel nicht mehr ins Gewicht: mit einem komfortablen Vorsprung von fast 5,2 Punkten und mehr ließ der TuS Engter nicht nur Lohne sondern auch Hildesheim, Vechelde, Goslar, Lüneburg sowie Braunschweig hinter sich. Mit einem Bein stehen die Turnerinnen aus der Hasestadt bereits in der Landesliga 1 des kommenden Jahres und damit im „Oberhaus Niedersachsens“.  „Dass wir ein leistungsfähiges Team haben, wussten wir. Aber dass wir so souverän an der Spitze stehen, hat uns schon überrascht,“ zeigt sich Trainerin Verena Mielke begeistert. Mit Lenya Menkhaus stellte Engter die überragende Mehrkämpferin. Auch Salomé In der Stroth konnte an ihre Leistungen aus vergangenen Jahren anknüpfen und zählte ebenfalls zu den drei stärksten Sportlerinnen des Tages.

Unter einer dünnen Personaldecke litt Engters Delegation in der Landesliga 4, die an zwei Geräten ohne Streichwertung turnte. Josephin Böhm, Paulina Exner, Jennifer Henschel und Sina Lahrmann hielten an Sprung und Barren mit den Teams der vorderen Ligahälfte mit, hatten aber Pech am Balken, sodass fünf Absteiger ins Gesamtergebnis flossen. Am Ende sprang mit Rang fünf eine zufriedenstellende Mittelfeldplatzierung heraus, die gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um drei Plätze bedeutete. „Aus der Landesliga 4 steigen vier, eventuell sogar fünf Mannschaften in die Landesliga 3 auf“, weiß Mielke zu berichten. Nach Corona hat sich der eine oder andere Verein aus den Ligasystem zurückgezogen, sodass keine der vier Klassen komplett voll ist. 2023 sollen sie aufgefüllt werden, indem mehr Teams auf- als absteigen. Von daher wird für unsere „Zweite“ die Rückrunde eine ganz spannende Kiste. Zum Einbecker SV als Viertplatzierten fehlen uns lediglich 2,73 Punkte.“

Neben den Gerätekünstlerinnen beider Teams und Mielke als betreuender Trainerin wohnten Ariane Kaminski, Vanessa Mielke sowie Kirsten Graf als Kampfrichterinnen dem Erfolg der Engteraner Turnabteilung bei.

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